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Eine "Rettungsaktion" planen

30 Mai 2013

Einige der Leser haben sich in der letzten Zeit Gedanken gemacht, wie man Regina und Bjørn in ihrer unangenehmen Lage helfen kann. Denn für die nächsten Wochen nur Müsli als Hauptnahrungsmittel zur Verfügung zu haben und die Suchexpedition vorzeitig abzubrechen, wäre sehr schade, wie die meisten meinen – auch wenn endlich die mühsam angefutterten Reserven von Björn zum Tragen kommen könnten.

In Korrespondenz mit Björn und Regina sind wir dabei, die Möglichkeiten abzuwägen, um die Beiden aus dieser Situation zu befreien, bzw. Nahrungsmittel nach Nordaustland zu schaffen.
Die Probleme, die sich dabei auftun: Sie befinden sich in einem sehr abgelegenen Gebiet, welches gleichzeitig auch noch von Drifteis umgeben ist.
Weiterhin ist es nicht so, dass andauernd irgendwelche Schiffe oder andere Verkehrsmittel dort vorbei fahren und mal eben etwas Futter abwerfen können.

Wir arbeiten daher aktuell daran, wie wir das Expeditions-Essen der Firma Drytech aus Tromsø von Longyearbyen nach Nordaustland schaffen können.

Falls jemand noch einen guten Tipp, eine Idee oder selber eine Tour nach Nordaustland geplant hat und noch etwas Platz im Gepäck hat, würden wir uns über eine Nachricht freuen.

Danke für Eure Teilnahme,
Morten Klauer.
Email an:

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